Iwan Hinder
Präsident

iwan.hinder@williams-syndrome.ch
iwan.hoe: offen, fair und lösungsorientiert

Ich bin seit 16. Juni 2018 im Amt des Vereinspräsidenten. Ich handle offen, fair und lösungsorientiert.

Meine Frau Astrid unterstützt mich bei den anfallenden Arbeiten. Vielen Dank! Wir haben zwei Kinder. Bei unserer jüngsten Tochter wurde das Williams-Beuren Syndrom festgestellt. Ich selbst habe eine weitere Tochter aus einer früheren Beziehung, welche ein bisschen älter ist.

Vielen Dank, dass du unsere Homepage besuchst! Nutze die Adressen und Links aktiv, um an deine Informationen zu gelangen. Wenn dir etwas fehlt, gib uns bitte direkt Feedback. Wir werden deine Anliegen aufnehmen und versuchen, die bestmögliche Unterstützung anzubieten.


Susanne Klemm Grognuz
Vizepräsidentin

susanne.klemmgrognuz@williams-syndrome.ch

Ich wohne in der Nähe von Fribourg, dort wo der Röstigraben verläuft. Ich bin mit François verheiratet, wir haben fünf Kinder. Floriane, unsere älteste Tochter, hat das Williams-Beuren Syndrom. Ich bin seit der Gründung unserer Vereinigung dabei, seit März 2016 im Vorstand. Ich setze mich für die Überbrückung des Röstigrabens ein. Mein Mann François, ehemaliges Vorstandsmitglied, ist Arzt und kann bei medizinischen Fragen kontaktiert werden.


Stefano Willmes
Finanzen

stefano.willmes@williams-syndrome.ch

Stefano Willmes übernimmt an der GV vom 25.10.2020 das Amt des Kassier der Vereinigung.


Lukas Meuli
Internetauftritt & Administration

lukas.meuli@williams-syndrome.ch

Ich und meine Partnerin Anna haben zwei Kinder. Nora ist die ältere und hat das Williams-Beuren Syndrom. Wir sind im Oktober 2020 der Vereinigung beigetreten. An der GV vom 25.10.2020 habe ich die Pflege des Internetauftrittes und die daraus resultierende Administration von Eventaufschaltungen, Anmeldungen usw. übernommen. Mir ist es wichtig, dass Familien und Personen, die im Kontakt mit Menschen mit dem Williams-Beuren Syndrom stehen, sich finden und austauschen können. Unsere Vereinigung soll Möglichkeiten für solche Kontakte bieten und auch weitere Informationen rund um das Syndrom bereitstellen. Dafür setzte ich mich gerne ein.